DAS TEAM


Die Miltärgeschichtliche Sammlung, so wie sie sich heute darstellt, ist eine Entwicklung von Jahren. Die entstandenen Ideen müssen organisiert und eigenhändig umgesetzt werden, damit ein solches Erscheinungsbild entsteht.
Immer am Montag um 10 Uhr treffen sich in Haus 25 engagierte Mitstreiter der MGS zur "Lagebesprechung". Hier werden Ideen beraten und wird festgelegt "wer was macht". Das dafür notwendige Werkzeug und Material wird entweder von der MGS oder aus privaten "Beständen" beschafft.




Das Blockbohlenhaus ist in die Jahre gekommen. Alle haben zum Pinsel gegriffen, um sein Äußeres wieder ansehnlich zu machen, zumal das Bürgerfest 2017 vor der Türe steht.



Im Außengelände der MGS befindet sich ein Dummy aus der Serie der Zellversuche aus dem Jahr 1966 (s..a Zell-Dummy ). Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde dieser nun (07/2016) eingezäunt.


In der Militärgeschichtlichen-Sammlung Lechfeld wird auch geheiratet!

Die MGS ist in ihren Entscheidungen relativ frei. Trotzdem ist sie eingebunden innerhalb der "aktiven" Bundeswehr repektive Luftwaffe. Dies macht von Zeit zu Zeit Besprechungen notwendig. Eine solche fand am 20. August 2015 im Haus 25 in entspannter Atmosphäre mit OTL Thomas Schmitz vom Kommando Luftwaffe statt. Anschließend wurden neue Exponate vorgestellt.

Jedes Jahr werden die Flugzeuge der MGS geputzt und zwar mit "viel Wasser marsch". Auch der Himmel hat zeitweise seinen Teil dazu beigetragen, was der Stimmung insgesamt aber keinen Abbruch getan hat.


Leider hat sich im Laufe der Jahre Regenwasser unter dem Blockbohlenhaus angesammelt und den hölzernen Fußboden zum Faulen gebracht. Die Verkehrssicherheit für Besucher und Mitstreiter war damit nicht mehr gegeben. Der Fußboden musste entfernt und das Blockbohlenhaus "wasserdicht" gemacht werden.