DAS TEAM


Die Miltärgeschichtliche Sammlung, so wie sie sich heute darstellt, ist eine Entwicklung von Jahren. Die entstandenen Ideen müssen organisiert und eigenhändig umgesetzt werden, damit ein solches Erscheinungsbild entsteht.
Immer am Montag um 10 Uhr treffen sich in Haus 25 engagierte Mitstreiter der MGS zur "Lagebesprechung". Hier werden Ideen beraten und wird festgelegt "wer was macht". Das dafür notwendige Werkzeug und Material wird entweder von der MGS oder aus privaten "Beständen" beschafft.


Unser Teammitglied Harald Knobloch hatte zu seinem 80. Geburtstag eingeladen, und alle kamen. Das Geburtstagsgeschenk war ein Säulen-Apfel-Baum. Dieser trug bereits erste Früchte in der erstaunlichen Form von 2 cl Apfelkornfläschchen. Jeder brachte symbolhaft einen Spaten mit. Dies führte zu einer leichten, aber beabsichtigten Verunsicherung des Gebiurtstagskindes. Nach dem obligaten Begrüßungstruck ging es ans Werk und unter den wohlwollden Ratschlägen des Teams fand der Baum seinen adäquaten Platz im Garten. Während des nachfolgenden kleinen Imbisses war dann noch ausreichend Zeit sich über die "alten Zeiten" auszutauschen.



Am 23. August 2018 besuchte der örtliche Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 253 (Augsburg-Land) ,Hansjörg Durz, die MGS Lechfeld. Die Führung durch das Museum übernahm zunächst Werner Bischler, dann Heinrich Thüringer. Das Interesse unseres MdBs war so groß, dass aus der zunächst vorgesehenen einen Stunde Besuchszeit es dann doch zwei wurden. 
 



Im Freigelände auf der Stirnseite von Haus 25 befinden sich die Reste der "Zell"-Versuche. Der Zahn der Zeit nagt daran unaufhörlich und so war mal wieder eine "General"-Reinigung fällig.

Bilder: Kai-Michael Spörhase



Das "Militär historische Museum-Flugplatz Berlin_Gatow" hat ein Zeitzeugen-Programm aufgelegt. Hier werden ehemalige Soldaten insbesondere zu ihrer Bundeswehrzeit befragt und gefilmt.
Aus der MGS-Lechfeld haben daran am 27. und 28.02.2018 vier Ehemalige teilnehmen dürfen: Dr. Walter Dittmann, Jürgen Jacobs, Peter Pruß und Heinrich Thüringer.
Hierzu wurde der Besprechungsraum in ein Studion umgebaut.




Das Team der MGS hat am 19. März 2018 seinen militärischen Leiter - Hptm Gerhard Bechtold - verabschiedet, der nach viereinhalb Jahren der Standort wechselt. Dazu gab es lobende Reden, Geschenke und nicht zu vergessen, Leberkäse mit den dazu passenden Getränken.
Auch an dieser Stelle noch einmal: Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit und alles Gute für den privaten und dienstlichen Lebensweg!




Der Standortälteste ist in Personalunion auch Vorsitzender des "Fördervereins Bundeswehrstandort Lechfeld e.V." Derzeit ist dies Oberst Dirk Niedermeier, der sich am 29.01.2018 in einem lockerem Gespräch mit dem Team der MGS bei Kaffe und Kuchen einen Überblick verschaff hat.



Traditionell findet am Ende des Jahres ein gemeinsames Essen im Schlossrestaurant in Untermeitingen statt. Umgangssprachlich wird dieses Essen als "Gänsevernichtung" bezeichnet. Auch heuer waren wieder alle anwesend und grad gut hat es geschmeckt!
Bilder: Karl Rosengart



Das Blockbohlenhaus ist in die Jahre gekommen. Alle haben zum Pinsel gegriffen, um sein Äußeres wieder ansehnlich zu machen, zumal das Bürgerfest 2017 vor der Türe steht.



Im Außengelände der MGS befindet sich ein Dummy aus der Serie der Zellversuche aus dem Jahr 1966 (s..a Zell-Dummy ). Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde dieser nun (07/2016) eingezäunt.


In der Militärgeschichtlichen-Sammlung Lechfeld wird auch geheiratet!

Die MGS ist in ihren Entscheidungen relativ frei. Trotzdem ist sie eingebunden innerhalb der "aktiven" Bundeswehr repektive Luftwaffe. Dies macht von Zeit zu Zeit Besprechungen notwendig. Eine solche fand am 20. August 2015 im Haus 25 in entspannter Atmosphäre mit OTL Thomas Schmitz vom Kommando Luftwaffe statt. Anschließend wurden neue Exponate vorgestellt.

Jedes Jahr werden die Flugzeuge der MGS geputzt und zwar mit "viel Wasser marsch". Auch der Himmel hat zeitweise seinen Teil dazu beigetragen, was der Stimmung insgesamt aber keinen Abbruch getan hat.


Leider hat sich im Laufe der Jahre Regenwasser unter dem Blockbohlenhaus angesammelt und den hölzernen Fußboden zum Faulen gebracht. Die Verkehrssicherheit für Besucher und Mitstreiter war damit nicht mehr gegeben. Der Fußboden musste entfernt und das Blockbohlenhaus "wasserdicht" gemacht werden.